Die Zukunft – oder der Untergang – der Menschheit hängt auch von der Bodendüngung ab.


Nahrung ist ein wesentlicher Grundstein für das Leben. Spricht man von gesunder Nahrung, so kann man ebenfalls von weniger gesunder und sogar schädlicher Nahrung sprechen. Die meisten Krankheiten sind Folge schädlicher Nahrung. Die Böden werden seit Jahren unzureichend mit Mineralien und Spurenelementen versorgt. Hinzu kommt, dass manche Düngemittel nicht richtig angewendet werden.

 

Diese Tatsache zum einen, und zum anderen der saure Regen sind verantwortlich für das Absterben der Bodenbakterien. Eine weitere Ursache ist die Mykorrhiza (Lebensgemeinschaft zwischen den Wurzeln, Blütenpflanzen und Pilzen).

 

Immer wieder muss ich zu meinem großen Entsetzen feststellen, dass viele Landwirte faulende Gülle in die Böden einimpfen. Dadurch werden die günstigen Bodenbakterien, Mikroorganismen und Pilze, die für die Bildung von Humus und Mineralien notwendig sind, vernichtet. Anschließend wird häufig Stickstoffdünger gestreut, damit überhaupt noch etwas wächst.

 

Nahrung, die von einem solchen Boden stammt, macht Mensch und Tier krank. Das hat schwerwiegende Folgen für den Fortbestand der Menschheit. Noch nie hat es so zahlreiche Gesundheitsprobleme gegeben: viele Kinder haben ADHD, zahlreiche Menschen kämpfen mit Haut- oder Darmproblemen, usw.

Milchtrinken sorgt heutzutage dafür, dass Knochen bis zu 45% einfacher brechen, da der Körper nicht mehr in der Lage ist, das Kalzium aus der Milch aufzunehmen.

 

Krankheitsursachen wie schädliche Nahrungsmittel, verunreinigtes Trinkwasser und die enorme Zunahme elektromagnetischer Felder sorgen dafür, dass das Gesundheitssystem unbezahlbar wird.

 

Es müssen einschneidende Veränderungen stattfinden.

 

Was geschieht denn eigentlich im Boden bei der heutigen Düngungsmethode?

Ich werde versuchen, es in einfachen Worten zu erklären.

In einem normalen Boden befinden sich drei Sorten Mikroorganismen, und zwar eine kleine Gruppe guter Mikroorganismen, eine große Gruppe neutraler Mikroorganismen und eine kleine Gruppe krankheitserregender Mikroorganismen.

 

Wenn man diesen Boden mit verfaulter Gülle düngt, wird die kleine Gruppe krankheitserregender Mikroorganismen die Überhand bekommen, weil sich die neutralen Mikroorganismen bei ihr anschließen werden. Gemeinsam vernichten sie die guten Mikroorganismen. Durch diesen Prozess entstehen toxische (giftige) Stoffe, die wiederum von den  Gewächsen, die auf diesem Boden wachsen, aufgenommen werden.

 

Wenn diese Gewächse von Mensch und Tier gegessen werden, werden auch im Körper Probleme entstehen. Mit den entsprechenden Folgen. Hinzu kommt noch, dass durch die Verwendung von Kunstdünger eine unkontrollierte Zellteilung entsteht, und dies wirkt sich ebenfalls im Körper von Mensch und Tier aus. Die Nahrung ist nämlich aus dem Gleichgewicht. Ein gutes Vorbild hierfür ist, dass immer mehr Menschen zum Beispiel einen Vitamin B 12- Mangel haben. Früher kam Vitamin B 12 in Milch, Käse und Rindfleisch vor, heutzutage ist es nahezu nicht mehr vorhanden.

 

Ich kann mir auch vorstellen, wie das kommt. Wenn die Kuh das Spurenelement Kobalt nicht mehr erhält, kann sie auch kein Vitamin B 12 produzieren.

Wie entsteht Vitamin B 12 im Boden? Welche Prozesse führen zur Bildung von Vitamin B 12? Von Natur aus wird Vitamine B12 von Milchsäurebakterien im menschlichen und tierischen Darm gebildet. Voraussetzung ist, dass in der Nahrung Kobaltspuren enthalten sind. Ohne Kobalt kein Vitamin B 12. Weil Vitamin B 12 einen Kobaltkern hat, wird es auch Cobalamin genannt. Wie kommt Vitamin B12, das die Eigenschaft eines Enzyms hat, in den Boden?

 

Aufgrund neuester Erkenntnisse entsteht Vit B 12 im Wurzelbereich und in den Wurzeln der Pflanzen, wenn das Spurenelement Kobalt vorhanden ist. .

Der Zusammenhang ist folgendermaßen:

Sobald eine Pflanze durch die Bildung von Chlorophyll grün wird, entwickelt sich eine bestimmte Mikroorganismen-Flora. Diese lebt in Symbiose mit den feinen Haarwurzeln.

 

Es handelt sich hierbei zum großen Teil um dieselben Bakterien, die auch beim Menschen und beim Tier als Symbionenten vorkommen, nämlich Bakterien die Milchsäure bilden. Wenn im Boden das Spurenelement Kobalt vorhanden ist, kann sich Vitamin B 12, Cobalamin, bilden.

 

Die Älteren unter uns können sich gewiss noch erinnern, dass die Bauern einst im beginnenden Frühjahr Schneckenmehl über’s Land verstreuten: darin befindet sich nämlich das Spurenelement Kobalt. Diese Bauern hatten mehr Wissen von den Böden als gegenwärtig manch ein Berater des Land- und Gartenbaus und des Landwirtschaftsministeriums, welches emissionsarme Ausbringung von Dünger vorschreibt.

 

Beispiele eines Vitamin B 12 – Mangels sind Stoffwechselprobleme und Zungenbrennen.

 

Diese Links zeigen gute Beispiele, wie man Böden durch Mikroorganismen wieder gesundmachen kann:

 

http://www2.aquariusvitaliser.info/lifeinthesoil.flv

 

http://www2.aquariusvitaliser.info/VTS_01_0_NEW.wmv

 

http://www2.aquariusvitaliser.info/sph-farmerjohn_NEW.wmv

 

http://www.natuurlijkvoedsel.nl/Natuurlijk_Kringloop_Systeem/